"Ländlichen Raum" selbstbewusst vertreten

16.08.2020

Mit der NRW-Ministerin für Kultur und Wissenschaft Isabel Pfeiffer-Poensgen traf Landratskandidat Jens Gnisa in Detmold zusammen. Sie konnten die aktuelle Situation zu Kultur und Wissenschaft in Lippe besprechen. Einig waren sich die beiden darin, dass in Lippe der Begriff "Ländlicher Raum" viel selbstbewusster und offensiver vertreten sollte.

Lippe hat in Sachen Kultur und Wissenschaft viel zu bieten: Das Landestheater, die TH OWL, die Hochschule für Musik in Detmold, die Nordwestdeutsche Philharmonie, den Landesverband Lippe mit dem Landesmuseum, der Landesbibliothek, dem Weserrenaissance Museum, der Malerstadt Schwalenberg oder Burg Sternberg, zahlreiche Museen, Institutionen und Initiativen bilden ein großartiges Netzwerk, das teils dichter ist als das in Ballungsräumen. Angesprochen wurden das Kreativinstitut NRW auf dem Creativ Campus Detmold, eine bauliche Ergänzung des Landestheaters, die Unterstützung für freischaffende Künstler und die Weiterbildung als hochschulübergreifendes Thema. "Es war eine spannende Diskussion die zeigte, dass Lippe in Düsseldorf als starkter Standort wahrgenommen wird. Wir können aber noch viel mehr bewegen" so Gnisa.